Nahrungssysteme am Limit: Wie die Ausstellung CONVIVIUM selbst zum Entwurf wird
Im Institut wohnen: Das Studio „BACK TO THE FUTURE“
Pasticceria wird Kulturraum: Leerstandsaktivierung in Ulm
Wie ein Feld zum Baustoff wird: Das Studio „Hemp Lands“
Kollektiver Blick in die Sterne: Das Studio Cosmic Views
Von Großstrukturen und Bausystemen: Campus Masters März/April entschieden
Rollenbilder, Unconscious Bias und Pritzker-Preis: Ein Seminar hinterfragt Machtstrukturen
Raumpilot*innen am Steuer: Ein Handbuch für eine gerechtere Stadt
Weniger Dämmung, mehr Wirkung? Das Forschungsprojekt Einfach Um-Bauen
Wie viel Turm verträgt Lehm? Bachelor-Thesis zur Tragfähigkeit von Lehm
Bildpolitische Macht als architektonische Behauptung: Entwurfsübung "Speculative Aesthetics"
Bildung konstruieren: Das reversible Holz-Bausystem SORA
Gesegnetes Comeback: Das Studio Ressource Research Reset
Migration ist Stadt: Das Studio UNLEARN
Material Perspectives: Regenerativer Bioregionalismus in der Oberpfalz
Vom Baum zum Raum: Der HolzBAU25-Pavillon
Open Plan Open Decision: Eine Planungsmethode für breit akzeptierte Gebäude
Architektinnen im Fokus der Stadtgeschichte: FRAUEN BAUEN München
HopfOn: Vom Abfallprodukt zum Akustikpaneel
„circularWOOD“: Kreislaufwirtschaft im Holzbau
Protestcamps in der Nussschale: Studierende bauen hochdetaillierte Dioramen
Shadow Transitions: Schatten für die Nachbarschaft
Die Straße gehört allen: Das Straßenraumexperiment „Steinhuber Miniblock“
Beiträge zum neueren Bauerbe: Die Zeitschrift „halten,“
Heteronormativität durchbrechen: Der Chair of Unlearning
Ein offenes Ohr: Das DesignBuild-Projekt „Zuhörraum“
Start-Ups im Studium: Initiative TUM Venture Lab
Regional wirtschaften: Das Design-Studio Wood Oberpfalz
Zigarettenstummel und Trachtensocken: Das Seminar „Closing the Circle“
„Asymptotic Geodesic Timber Vault“: Gitterschalen mal einfach
Wachsende Architektur: Das Projekt „Arbor Kitchen“
Menschenwürdiges Wohnen: Semesterarbeit und Ausstellung „Welcome to the Dorm“
Erkundungsmaterial: Die Semesterschau „IMMaterial“
„Grüne Stadt der Zukunft“: Forschungsprojekt für eine klimaresiliente Stadt
Architekturwoche in München: raus aus der Uni, hinein ins Stadtleben
Gutes aus der Region: Neue Professur für Niklas Fanelsa
„Gute Orte“: Altenheime nach außen öffnen
Gastprofessur von Jan Keinath & Fabian Onneken: Ab in den Wald
Die Verknüpfung von Innen- und Außenraum im deutschen Wohnhaus des 20. Jahrhunderts
Garten mit Haus / Haus mit Garten
Von Jonas Teichmann
Social Cultivator
Transformation einer automatischen Hochgarage in ein Zentrum für Ernährung
Von David Lachermeier
Design for Disassembly
Reversible School Building Pestalozzi Gymnasium
Von Florian Oberascher, Heidi Mai Eder
Weiter im Bestand
Genossenschaftliche Wohnanlagen der 1920er bis 1950er Jahre in München
Von Jan Münch
Einfach (Um-)bauen
Studentenstadt Freimann, München
Von Felix Bodenmüller
Einfach Bauen in der Stadt
Nachhaltig wohnen und arbeiten in München
Von Jonas Krause
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Für einfach gehaltene Grafiken, insbesondere solchen, die nur aus einem Schriftzug ohne grafisches Element bestehen, kann der urheberrechtliche Schutz aber zweifelhaft sein. Allerdings muss man dazu wissen, dass im Rahmen der „kleinen Münze“ selbst einfachste Gestaltungen prinzipiell schutzfähig sein können. In aller Regel wird man aber davon ausgehen können, dass der Urheberrechtsschutz an Grafiken, Logos, Bildern und Fotografien im Internet besteht.
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