Bauen im Grenzbereich: Dreißig Kubikmeter Baukultur
Typologien des Tempelhofer Felds: Das Seminar Felder, Höfe, Tempel
Ein Kletterturm für Ziegen: Vom Wettbewerb zum DesignBuild
Urbane Akupunktur in Wien: Die Lokale Agenda 21
Im Fluss des Machens: Die Winter School „Atlas of Making“
Kind und Kunst im Kopf: Die digital gefertigte Skulptur „Zardoz“
Topografie des Unheimlichen: Das EYESORE ARCHITECTURE Seminar
High on Low-Tech
Wie viel Technik brauchen wir?
Einfach bauen ist komplex. Hinter dem Begriff Low-Tech steckt mehr als der Verzicht auf High-Tech. Ein Blick auf wartungsarme Systeme, historische Bauweisen und die Suche nach dem richtigen Maß an Technik.
Spielen und Lernen: Drei Bücher über Architektur für Kinder
Besserer Stadtraum für Teenagerinnen: „Urban Minded“, ein Planungsleitfaden
Artificial Anthropocene
Das kollektive Verhandeln einer künstlich intelligenten Realität
Wie Praktikant*innen in einem Büro müssen generative KI-Anwendungen ausgebildet werden und lernen, denn sie übernehmen immer mehr Aufgaben in zunehmend komplexen Projektabwicklungen. Damit die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine funktioniert, ist jedoch ein neues Verständnis von Kollaboration erforderlich – auf beiden Seiten.
Mehr als eine Parkbank: Welche Potenziale birgt Stadtmobiliar?
Freiluftbibliothek schafft Gemeinschaft: Ein Miniaturfreiraum in Hongkong
Studiert, um zu bauen?
Urban Designerin: Transdisziplinarität und Place Making
Im Gespräch mit Robin Winogrond (engl.)
Jugendtreff an der Donau: Die Initiative „Danube Design Lab“
Architekturkommunikation
Zur Vermittlung unserer gebauten Umwelt
Architektur wird erlernt, gebaut, ausgestellt, besprochen und es wird über sie geschrieben und gestritten. Ein medienübergreifender Blick auf Methoden der Vermittlung und des Diskurses zu unserer gebauten Umwelt.
Atypische Typologien
Was sich hinter dem Widerspruch verbirgt
Ein Verständnis von Typologie, das in einem strikten Kanon verhaftet bleibt, ist bereits überholt. Kann typologische Innovation überhaupt noch stattfinden? Eine spekulative Reise mit unerwarteten Ergebnissen.
„Gute Orte“: Altenheime nach außen öffnen
Data Spaces
Gebauter Raum im digitalen Netz
Programmierte Interaktivität: Der Mensch wird immer mehr zur User*in seiner Umwelt. Ein Blick auf die Bedeutung, Entwicklung und Chancen von Datennutzung und -verarbeitung in Architektur und Stadtraum.
Kunst am Bau: Studierende gewinnt Ideenwettbewerb
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Digitale Bildnisse sind als „Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden“ gem. §2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG oder zumindest als einfache Lichtbilder gem. § 72 Abs. 1 UrhG grundsätzlich schutzfähig. Allerdings ist Voraussetzung für diese Bildrechte, dass es sich um ein Werk im Sinne des Urheberrechtsgesetzes handelt, dass es eine persönliche geistige Schöpfung nach § 2 Abs. 2 UrhG darstellt. Das gilt unabhängig davon, woher diese Bildnisse stammen: Von fremden Webseiten, aus Bilderdatenbanken oder aus der Google Bildersuche
Für einfach gehaltene Grafiken, insbesondere solchen, die nur aus einem Schriftzug ohne grafisches Element bestehen, kann der urheberrechtliche Schutz aber zweifelhaft sein. Allerdings muss man dazu wissen, dass im Rahmen der „kleinen Münze“ selbst einfachste Gestaltungen prinzipiell schutzfähig sein können. In aller Regel wird man aber davon ausgehen können, dass der Urheberrechtsschutz an Grafiken, Logos, Bildern und Fotografien im Internet besteht.
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