Verkehrsstützpunkt Nord der Kantonspolizei Chur Überkopfverschattungen mit PV-Modulen

15.01.2026

Der 2024 eingeweihte Verkehrsstützpunkt Nord der Kantonspolizei Chur wurde von Comamala Ismail Architectes geplant.
Bild: Ingo Rasp, Chur/Zürich

Die Polizei als Energieerzeuger – das war eines der erklärten Entwurfsziele von Comamala Ismail Architectes beim Neubau eines Verkehrsstützpunktes der Kantonspolizei in Chur. In peripherer Lage, von Verkehr umspült und eingeschnürt in ein Knäuel aus Fahrspuren, Abzweigen und Wendeschleifen, sollte der Bau auch als „Kraftwerk“ und Symbol des kantonalen „Green Deal“ präsentiert werden. 2024 war der Stützpunkt fertiggestellt.

Bereits im vorangegangenen Wettbewerb war ein Netto­-Null-­Gebäude mit Leuchtturmcharakter gefordert. Die Vorgaben, zu denen auch 60 Parkplätze, Schwertransport-Manövrierflächen, Hundezwinger und unversiegelte Freiflächen gehörten, waren insgesamt herausfordernd. 

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