Überprüfung von weitgespannten Holztragwerken Leitfaden der Studiengemeinschaft Holzleimbau

10.09.2026


Bild: Studiengemeinschaft Holzleimbau, Wuppertal

Die Standfestigkeit und Sicherheit einer baulichen Anlage durch Wartung regelmäßig zu überprüfen, ist eine gesetzliche Pflicht des Eigentümers bzw. Betreibers. Alterung, Umwelteinflüsse, Naturgewalten und eine veränderte Nutzung beeinflussen die eingangs genannten Faktoren. Der Leitfaden Überprüfung von weitgespannten Holztragwerken, herausgegeben von der Studiengemeinschaft Holzleimbau, ist 2026 in neuer Auflage erschienen. 

Darin sind tabellarisch drei verschiedene Schadensfolgeklassen (CC3, CC2 und CC1) aufgeführt, bezogen auf bestimmte Gebäudetypen. Besonders schwerwiegend können Folgen der Kategorie 1 / CC3 sein – wobei es sich beispielsweise um Stadien handelt. Eher geringe Folgen sind in Kategorie 3 / CC1 zusammengefasst, zu der Ein- und Mehrfamilienhäuser gehören. Zur regelmäßigen Überprüfung solcher Bauwerke werden spezifische Wartungsintervalle empfohlen, es sind Anforderungen an die Ausbildung und Erfahrung einer prüfenden Person genannt. 

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