Sanierung eines Wohnhauses in Haarlem Offene Raumgestaltung mit fließenden Übergängen

22.06.2026

In der niederländsichen Stadt Haarlem wurde ein Doppelhaus aus den 1950er-Jahren umfassend saniert und erweitert.
Bild: Malik Pahlmann

In Haarlem, einer niederländischen Stadt etwa 30 Fahrminuten westlich von Amsterdam, wurde eine Doppelhaushälfte aus den 1950er-Jahren umfassend umgebaut und erweitert. Großformatige Glas-Faltwände sorgen für Offenheit und Transparenz und schaffen fließende Übergänge zwischen Innen- und Außenraum.

Kernsanierung und Aufstockung des Bestands

Das Doppelhaus wurde 1957 nach Plänen des niederländischen Architekten Hendrik Willem van Kempen errichtet und befindet sich in unmittelbarer Nähe des Nationalparks Zuid-Kennemerland. Im Zuge der Neustrukturierung des Wohnhauses wurde die bestehende Bausubstanz umfassend saniert und die Wohnfläche durch die Aufstockung um ein zusätzliches Geschoss erweitert. Parallel dazu erfolgten entsprechende bauliche Maßnahmen an der benachbarten Haushälfte. Dadurch konnte ein einheitliches Erscheinungsbild beider Wohnhaushälften erzielt werden. 

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