Olympisches Wassersportzentrum in Saint-Denis Konkaver Holzrahmen

03.07.2024

Das neue Olympische Wassersportzentrum für die Spiele von Paris prägt eine beeindruckende Leichtbaukonstruktion aus Holz und Stahl.
Bild: Salem Mostefaoui

Die Olympischen und Paralympischen Spiele 2024 könnten eine Kehrtwende im Umgang mit olympischen Austragungsorte bringen: Paris geht mit gutem Beispiel voran und pflegt einen ressourcenschonenden Umgang mit der nötigen Infrastruktur. Die Spielstätten sind entweder in vorhandenen Bestandsbauten verortet, temporär errichtet oder auf eine langfristige Nutzung ausgelegt. Nur sehr wenige Neubauten entstanden explizit für den diesjährigen Höhepunkt der Olympiade.

Dazu gehört das Centre Aquatique Olympique (CAO) im Norden der französischen Hauptstadt in der Gemeinde Saint-Denis. Im Wassersportzentrum werden die olympischen Wettkämpfe im Tauchen, im Wasserball und im Synchronschwimmen ausgetragen. Während der Paralympischen Spiele wird die Schwimmarena als Trainingsstätte genutzt. Langfristig soll das Bauwerk als öffentliche Schwimmhalle genutzt werden, in der auch weiterhin Wettkämpfe ausgetragen oder andere Sportarten integriert werden können.

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