2. Internationales Holzbau Symposium + Holzbau Gipfel in Berlin: Nachbericht und Aufzeichnung Viel Unterstützung seitens Poltik und Forschung am 29. April 2026

06.05.2026

Begrüßung zu Beginn der Veranstaltung mit Grußwort des Bundeskanzlers im Hintergrund (von links nach rechts: Adrian Blödt, Präsident Holzbau Deutschland Institut, Prof. Dr. Philipp Misselwitz, CEO von Bauhaus Erde, Peter Aicher, Vorsitzender Holzbau Deutschland und Präsident Timber Construction Europe sowie Moderatorin Tanja Samrotzki)
Bild: © Holzbau Symposium, Rolf Walter

Der Holzbau sei ein Motor für Veränderung, betonte Philipp Misselwitz, CEO von Bauhaus Erde auf dem 2. Internationalen Holzbau Symposium mit Holzbau Gipfel am 29. April 2026 in Berlin. Das Bauen mit Holz als Wirtschaftsfaktor für den Klimaschutz stand im Fokus der Veranstaltung im Auditorium Friedrichstraße. 

Politische Ziele auf Bundesebene

„Mit Holz können wir bauen, ohne dem Klima zu schaden“, so die Bundesministerin für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen Verena Hubertz in ihrer Ansprache etwa zur Halbzeit des Symposiums. Ausgerichtet hat es die Fördergesellschaft Holzbau und Ausbau im Auftrag von Holzbau Deutschland, dem Holzbau Deutschland Institut und Bauhaus Erde. Ministerin Hubertz nannte als wichtigstes Ziel, schnell bezahlbaren Wohnraum zu bekommen. Mit Einführung des Bau-Turbo seien die Kommunen gefragt, ihre Ideen zu teilen (s.a. Surftipps). Sie verwies auf die Holzbauinitiative der Bundesregierung von 2021 und das europäische Ziel der zero-emission buildings ab 2030. Bereits 60% der mit dem Qualitätssiegel Nachhaltiges Gebäude (QNG) ausgewiesenen Bauten seien solche aus Holz. 

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