Planen ohne Umwege Neue Schnittstelle verbindet Palette CAD mit dem pCon.catalog
Text von Redaktion | 14.09.2026
Bild: EasternGraphics
Reale Produkte schon im Entwurf einsetzen: Über die neue Schnittstelle zwischen Palette CAD und dem pCon.catalog greifen Innenarchitekt:innen direkt auf die Kataloge von mehr als 700 Herstellern zu und integrieren Möbel nahtlos in ihre 3D-Raumplanung.
Wer sich die neue Integration in der Praxis ansehen möchte, kann eine kostenlose Live-Demo vereinbaren und erleben, wie sich Herstellerdaten aus dem pCon.catalog direkt in Palette CAD für professionelles Interior Design nutzen lassen:
Zwischen dem ersten Konzept und der ausführungsreifen Planung liegen oft zahlreiche Zwischenschritte. Gerade bei der Produktauswahl wechseln Innenarchitekt*innen und Interiordesigner*innen häufig zwischen CAD-Software, Herstellerwebseiten und digitalen Produktkatalogen. Möbel recherchieren, Modelle herunterladen, Produktinformationen prüfen und anschließend in die Planung übertragen – dieser Medienbruch gehört vielerorts noch zum Arbeitsalltag.
Mit einer neuen Schnittstelle zwischen Palette CAD und dem pCon.catalog soll dieser Prozess nun deutlich einfacher werden. Anwender*innen erhalten direkten Zugriff auf die aktuellen Herstellerdaten von mehr als 700 Marken und können Möbel sowie Einrichtungsobjekte unmittelbar aus der CAD-Umgebung heraus in ihre Projekte übernehmen. Recherche, Planung und Visualisierung greifen dadurch enger ineinander. Konkrete Produkte lassen sich bereits in frühen Entwurfsphasen in die Planung integrieren und schaffen so eine fundierte Grundlage für den weiteren Projektverlauf.
Konkrete Produkte statt Platzhalter
Gerade in frühen Entwurfsphasen wird häufig zunächst mit vereinfachten oder generischen Modellen gearbeitet. Die Auswahl konkreter Produkte erfolgt oftmals erst später. Durch die neue Anbindung lassen sich dagegen bereits während der Konzeptentwicklung konkrete Möbel und Ausstattungsobjekte verschiedener Hersteller einsetzen. Das erleichtert nicht nur die Planung, sondern schafft auch eine belastbare Grundlage für Gespräche mit Bauherr*innen und Auftraggeber*innen, weil Entwurf und spätere Produktauswahl sich früher aufeinander abstimmen lassen.