Aus Büros werden Wohnungen, aber für wen? Der Wettbewerb *DEMOT
Thinking with Models: Modell als Methode architektonischen Entwerfens
Wenn Lautsprecher politisch werden: Debatte um die Akustik des Völkerbundpalastes
Suffizient mithilfe der Studierenden: Re:source Neckargemünd
High on Low-Tech
Wie viel Technik brauchen wir?
Einfach bauen ist komplex. Hinter dem Begriff Low-Tech steckt mehr als der Verzicht auf High-Tech. Ein Blick auf wartungsarme Systeme, historische Bauweisen und die Suche nach dem richtigen Maß an Technik.
Die Werte von Cergy: Interdisziplinäre Ausstellung “Laboratoire des Transformations”
Entwerfen mit Mängeln? Das Studio Schadensbilder
Artificial Anthropocene
Das kollektive Verhandeln einer künstlich intelligenten Realität
Wie Praktikant*innen in einem Büro müssen generative KI-Anwendungen ausgebildet werden und lernen, denn sie übernehmen immer mehr Aufgaben in zunehmend komplexen Projektabwicklungen. Damit die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine funktioniert, ist jedoch ein neues Verständnis von Kollaboration erforderlich – auf beiden Seiten.
Architekturkommunikation
Zur Vermittlung unserer gebauten Umwelt
Architektur wird erlernt, gebaut, ausgestellt, besprochen und es wird über sie geschrieben und gestritten. Ein medienübergreifender Blick auf Methoden der Vermittlung und des Diskurses zu unserer gebauten Umwelt.
Atypische Typologien
Was sich hinter dem Widerspruch verbirgt
Ein Verständnis von Typologie, das in einem strikten Kanon verhaftet bleibt, ist bereits überholt. Kann typologische Innovation überhaupt noch stattfinden? Eine spekulative Reise mit unerwarteten Ergebnissen.
Data Spaces
Gebauter Raum im digitalen Netz
Programmierte Interaktivität: Der Mensch wird immer mehr zur User*in seiner Umwelt. Ein Blick auf die Bedeutung, Entwicklung und Chancen von Datennutzung und -verarbeitung in Architektur und Stadtraum.
Leben in Modellen
Ein universales Entwurfswerkzeug
Vom Arbeitsmodell bis zum Exponat: Der Modellbau ist einer der wichtigsten Bestandteile der Architekturlehre. Ein Blick auf eine einzigartige Methode und Darstellungsform.
Sportinternat wird Technisches Finanzamt Umnutzung in Berlin von NAK und W33
Baunetz Meldungen
Spektakulär unspektakulär Interim für das Bundespräsidialamt von sauerbruch hutton
Drei Giebel für Berg Rathaus am Starnberger See von Beer Bembé Dellinger
Einer von uns HENN gestalten Interieur von Schloss Bellevue in Berlin
Karmesinroter Beton Rathaus in Calasparra von MACH
Besenstrich am Moselufer Rathaus in Zell von wittfoht architekten
Vier Flügel für den Landkreis Amtsbau in Landshut von dasch zürn + partner
Ergebnis trotz Projektstopp Wettbewerb für Luisenblock Ost II in Berlin entschieden
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Digitale Bildnisse sind als „Lichtbildwerke einschließlich der Werke, die ähnlich wie Lichtbildwerke geschaffen werden“ gem. §2 Abs. 1 Nr. 5 UrhG oder zumindest als einfache Lichtbilder gem. § 72 Abs. 1 UrhG grundsätzlich schutzfähig. Allerdings ist Voraussetzung für diese Bildrechte, dass es sich um ein Werk im Sinne des Urheberrechtsgesetzes handelt, dass es eine persönliche geistige Schöpfung nach § 2 Abs. 2 UrhG darstellt. Das gilt unabhängig davon, woher diese Bildnisse stammen: Von fremden Webseiten, aus Bilderdatenbanken oder aus der Google Bildersuche
Für einfach gehaltene Grafiken, insbesondere solchen, die nur aus einem Schriftzug ohne grafisches Element bestehen, kann der urheberrechtliche Schutz aber zweifelhaft sein. Allerdings muss man dazu wissen, dass im Rahmen der „kleinen Münze“ selbst einfachste Gestaltungen prinzipiell schutzfähig sein können. In aller Regel wird man aber davon ausgehen können, dass der Urheberrechtsschutz an Grafiken, Logos, Bildern und Fotografien im Internet besteht.
Vielen Dank für die Teilnahme!
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