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3, 2003

Karlsruhe, KIT

Zentrum für neue Musik Karlsruhe

von Julia Brunk

Hochschule:

Karlsruhe, KIT

Präsentation:

Juli 2003

Lehrstuhl:

Lehrstuhl für Baukonstruktion und Entwerfen 1, Prof. Peter Fierz

Rubrik:

Kulturbauten

Software:

Die Arbeit wurde ausschließlich mit dem Computer dargestellt (Vectorworks) und auch weitgehend entwickelt, neben Arbeitsmodellen. Die 3D Visualierungen wurden mit FormZ erstellt. Für die Formfindung der amorphen Form des Konzertsaals war der Computer sehr wichtig, da es nur so möglich war, die Form zu erproben und entwickeln.

Bei der Aufgabe der Planung eines Zentrums für neue Musik ging es darum ein möglichst flexibles Raumgefüge zu schaffen, das auf die Belange der neuen Musik eingehen kann. Neben zwei Konzertsälen war durch die Aufgabenstellung vorgegeben, Institute für die Musikhochschule einzugliedern, sowie Stipendianten- und Dozentenwohnungen. Mein Entwurf sieht ein kompaktes Gebäude vor, um einen regen Austausch zwischen Musikern, Studenten und Lehrenden zu ermöglichen.

Im Mittelpunkt des Gebäudes steht der große Konzertsaal, der durch seine amorphe Form, die strenge äussere Schale aufbricht und in Bewegung bringt. Große Einschnitte in die Aussenhülle weisen auf Eingänge hin und definieren die jeweiligen Seiten des Gebäudes, die auf unterschiedliche städtebauliche Gegebenheiten eingehen müssen. Die Wohneinheiten sind um einen kleinen Innenhof angeordnet.