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4, 2005

Mainz, FH

WOHNENVERTIKAL

von Tobias von Pastau

Hochschule:

Mainz, FH

Präsentation:

Januar 2006

Lehrstuhl:

Prof. Michael Spies

Rubrik:

Wohnbauten

Software:

Grundlage des Gebäudekonzepts ist die Entwicklung eines breiten Spektrums an Wohntypologien gewesen, um größtmögliche Individualität (bis hin zum "Haus im Haus")zu erzielen. Durch die Schaffung zweier Gemeinschaftsbereiche und geschossübergreifender Elemente soll die Vertikalität des Wohnens unterstrichen und eine Stapelung schematischer Grundrisse vermieden werden ("vertikale Siedlung"). Die filigrane Fassade überträgt die Umgebung auf das Gebäude.

Thema war der Entwurf eines Wohnhochhauses (neben einem bestehenden Hochhaus) am Volkspark in Mainz, das durch die Entwicklung von intelligenten Wohntypologien und ergänzt durch zusätzliche (Gemeinschafts-) Nutzungen ein Höchstmaß an individuellem urbanem Wohnen ermöglicht.

Vorgaben waren eine Wohnfläche von 3.500 qm, die maximale Höhe von 70 Meter sowie eine überbaute Fläche von höchstens 700 qm.