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2, 2002

Darmstadt, HS

Stadtgeschichtliches Museum Wiesbaden

von Matthias Haun

Hochschule:

Darmstadt, HS

Präsentation:

Juli 2001

Lehrstuhl:

Prof. Helmut Kurek

Rubrik:

Kulturbauten

Software:

- Digitalkamera für Ortsbegehung und Dokumentation - Archicad 3-D Modell für Vorentwurf, Entwurf und Abgabepläne - Plotmaker für Layout - 3DS-Max für Visualisierungen - Photoshop für Bild-Montagen etc. - CorelDraw für Diagramme und Bildmontagen - ACDSee für Bildverwaltung, Dokumentation und Zwischenbesprechungen (Flyer von Alternativen und Fügungsprinzipien und Durchdringungen) - Quark Xpress für verschiedene Broschüren - Adobe Acrobat für Dateiaustausch mit Plotstudio und zur Archivierung - Photoshop für die Simulation von elektrochromen Glas für die Materialcollage - Archicad für die 3D-Simulation der Projektpräsentation - Scanner – A3-Tintenstrahldrucker – Kodak DC4800 Digitalkamera – ext. USB Festplatte 40 GB für Datensicherung und Datenaustausch (BSBackup Software) – MS Excel – MS Word – Internet für die Recherche - 3D-SAT für Luftaufnahmen – DXF-Daten (Lageplan) vom Vermessungsamt – SONY DSC-F1 und NIKON COLLPIX 300 für Dokumentation des Entwurfprozesses/Snapshots – CD-Brenner für Backup – Internet für den Zugriff auf den heimischen Rechner (Virtual Private Network) vom Arbeitsraum Der gesamte Entwurfsprozess wurde (mit Ausnahme einiger Massenmodelle) mit dem Computer durchgeführt.

Aufgabe war ein aktives, arbeitendes stadtgeschichtliches Museum an der "rue" in Wiesbaden zu entwerfen.
Nach Analyse der Stadtstruktur und dem Flanierverhalten der Passanten ist das Museum auf dem Grundstück parallel zur Wilhelmstraße („rue“) ausgerichtet.
Ein Schaufenster zur Stadt fasst alles zusammen und stellt alles aus. Sonderausstellung direkt an der "rue", Dauerausstellung mit Einblicken und Ausblicken zur "rue".

- Bar/Café/Restaurant als attraktiver Verweilort;
- Foyer mit Kasse, Garderobe und Bookshop als Verteiler zu den einzelnen Bereichen;
- Sonderausstellungsbereich mit "Produktionsboxen" und Medienraum transparent zur "rue".
- Bibliothek und Lesereaum als introvertierte Zonen über dem Eingangs- und Barbereich.
- Der Dauerausstellungs-Bereich ist als Halle ausgebildet.
- Die Verwaltung als dienendes Instrument sitzt am östlichen Ende der Halle.