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2, 2006

Dortmund, TU

Maritimes Wissenschaftszentrum an den St. Pauli-Landungsbrücken in Hamburg

von Gerrit Goudefroy

Hochschule:

Dortmund, TU

Präsentation:

März 2005

Lehrstuhl:

Entwerfen/Baukonstruktion, Prof. Gunter Standke

Rubrik:

Kulturbauten

Software:

Das Gebäudevolumen wurde anhand eines Entwurfmodells (M. 1:500) in Abhängigkeit zur bestehenden Bebauung und der besonderen Topographie entwickelt. Die Zeichnungen wurden mit AutoCad 2004 und AccuRender erstellt. Nachbearbeitung mit Photoshop.

Bei dem Entwurf des „Maritimen Wissenschaftszentrums“ geht es geht es um zwei Dinge:

Forschung: Wissen schaffen
Ausstellung: Wissen weitergeben

Das Entwurfsgrundstück liegt westlich der St. Pauli Landungsbrücken in Hamburg. Es wird momentan, bedingt durch die negativen Folgen des Strukturwandels im Hafen, für einen derart prominenten Ort völlig unangemessen als Parkplatz genutzt.

Ziel der Aufgabe ist es, die mit dem Strukturwandel verbundenen Chancen zu nutzen, um attraktive Nutzungen anzusiedeln.
Das Besondere an dem Wissenschaftszentrum ist, dass Forschungen hier nicht mit dem Erreichen der jeweiligen Projektziele enden, sondern darüber hinaus in anschaulicher, populärer Form an Interessierte weitergegeben werden. Die ansässigen Institute können wissenschaftliche Fragestellungen der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen und sich selbst dadurch nach außen präsentieren. Ergänzt wird dieser Ausstellungsbereich durch ein attraktives Angebot an Gastronomie, Läden und einem Hafenkabarett.

Baulich bettet sich das neue Gebäude in den Kontext des Hamburger Hafens ein und knüpft an die gewachsenen Strukturen an diesem Standort an.