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2, 2004

Berlin, Beuth

Haus des Autos

von Tomas Möbbeck, Till Sucker

Hochschule:

Berlin, Beuth

Präsentation:

Januar 2004

Lehrstuhl:

Prof. Peter Arnke

Rubrik:

Kulturbauten

Software:

Formfindung und Städtebau mittels Modellbau; Allplan, AutoCad, 3D Studio Max, Illustrator

Wie sah man das Auto von heute gestern?
Wie sieht man das Auto von morgen heute?
Wie wird man das Auto von übermorgen morgen sehen?
Nicht nur durch die Faszination von Design und Technik, sondern mindestens ebenso als permanent anwesendes urbanes Element behält das Automobil auch im 21. Jahrhundert seinen Stellenwert in unserer Gesellschaft.

Die automobile Zukunft ist hier Sinn und Inhalt eines Gebäudes, das sich mit rund 400 Metern Länge und einer Höhe von anfänglich 5 aufsteigend bis zu 100 Metern in Berlin nahe des Alexanderplatzes befinden und ein gigantisches Ausstellungsvolumen mit einem Besucher-Parkhaus enthalten soll.
Die Gestalt des Gebäudes verlässt und kontrastiert die klassische Vorstellung von Architektur, ist jedoch gleichzeitig morphologisch entwickelt aus den Berliner Masterplänen.
Metall und Glas als die Materialien des Automobils bestimmen die äußere Hülle – die vierte Dimension formuliert sich im Inneren in einer gebauten Zeitspirale, die sich rampenartig vertikal durch das Gebäude zieht und sich sprichwörtlich erfahren lässt.
Ein Haus des Automobils mit der Dynamik des fahrenden Automobils stellt die automobile Zukunft aus.