Glasshouse 2002/ Das architektonische Potential von Glas anhand eines Wohnbaus in Nordengland
von Heike Schellnegger
01/14
Simulation der vorhandenen Globalstrahlung
Hochschule:
Technische Universität Wien
Präsentation:
Oktober 2002
Lehrstuhl:
Prof. Herbert Keck
Rubrik:
Wohnbauten
Software:
Modellierung mit AutoCAD 2000, Rendering mit 3DStudio Max 4, Bildbearbeitung mit Adobe Photoshop 7.0, Layout mit Adobe Illustrator 10
Ausgangspunkt der Arbeit ist die Teilnahme an einem Wettbewerb zum Thema Glas. Der Entwurfsbeitrag stellt ein kompaktes Wohngebäude dar, das Aspekte wie Energieeinsparung und ökologische Auswirkungen berücksichtigt.
Das vordringlichste Entwurfsziel ist, Glas in der Kombination mit Licht als Gestaltungselement einzusetzen, um je nach Bedingungen damit unterschiedliche Raumwirkungen zu erzielen.
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Die Digitalisierung zwingt uns in Arbeit, Studium und Lehre vermehrt vor den Bildschirm. Dabei lässt sich eines nicht ersetzen: die Arbeit am physischen Modell. Die dreidimensionale Darstellung eines Gebäudes im kleinen Maßstab repräsentiert unsere Ideen und Visionen als Planer*innen wie kaum ein anderes Format. Sie ermöglicht eine sinnlich-haptische Wahrnehmung und zeigt uns, wo Licht auf Schatten trifft, wo sich Enge und Weite kreuzen, was funktioniert und was sich widerspricht: Das Modell ist voll von Kontrasten.
Aus diesem Grund möchten wir genau diese Kontraste in eurer Modellbauarbeit sehen. Ob heterogenes Detail, Arbeitsmodell vs. Präsentationsmodell oder pinkes Styrodur neben recycelter Staffage – sendet uns eure Beiträge in Form eines Fotos, einer Fotoserie oder eines Videos bis zum 08.03.2023 mit dem Betreff „Call for Models“ per Mail an [email protected]. Zudem bitten wir um eine Kurzbeschreibung der Idee bzw. der Arbeit von ca. 2-4 Sätzen sowie Angaben zu eurer Person (Name, Hochschule/Büro/Arbeitsstätte, ggf. Studiengang).
Es gibt auch Preise! Die drei überzeugendsten Einreichungen werden von unserer baunetz-CAMPUS-Fachjury mit Buchpreisen von Park-Books prämiert.
Was passiert danach? Wir wollen eure Arbeit sichtbar machen. Deswegen werden wir ausgewählte Einsendungen in Absprache mit euch auf unserer baunetz CAMPUS-Website und unseren Social-Media-Kanälen veröffentlichen.
Urheber- und Drittrechte
Jede*r Verfasser*in erklärt mit der Teilnahme die alleinige Urheberschaft seiner
eingereichten Arbeit. Die Teilnehmer*innen erklären sich damit einverstanden, dass
die Arbeiten vom Auslobenden unter Nennung des Verfassers honorarfrei veröffentlicht
werden.